Seit bald eineinhalb Monaten schwitzen die Südbadenliga Aufsteiger der HSG Freiburg nun schon bei Rekordtemperaturen zur Vorbereitung auf die neue, im September beginnende Saison.


Die Hälfte der Vorbereitung ist demnach also geschafft.

Über Langeweile beklagen kann sich im Team um das Coaching Gespann Wachter/Schweizer aber keiner. Denn trainiert wird nicht nur in der heimischen Gerhard-Graf-Halle, sondern auch bei vielen Athletikeinheiten mit Fitness Coach Chris Center. Außerdem wird für die Abwechslung Boxtraining im Sportpark West durchgeführt, welches sich zwar als besonders schweißtreibend, dafür aber auch sehr spannend herausstellte. Das Ganze kombiniert mit Team Events, wie etwa einem Besuch im Klettergarten, sowie einigen Testspielen ergibt eine sehr abwechslungsreiche Vorbereitung, auch wenn natürlich bei Wochenendeinheiten in der Halle das Handballspezifische ebenfalls nicht zu kurz kommt. Wichtig ist die Feinabstimmung aber ganz besonders in Hinblick auf die vielen Neuzugänge, die es zu integrieren gibt. Zusammen mit den Spielern der letzten Saison, die allesamt verblieben sind, kann die HSG nun auf einen sehr umfangreichen Kader mit über 20 Spielern zurückgreifen.

Die HSG Freiburg Nezugänge:

v.Links: fabrice Maier, Niklas Ahrens, Yannick Cesar, Yannik Ahrens, Andreas Motz, Moritz Faßbinder, Mathias Riedel. (Bilder: Verein)

Am Prominentesten unter den Neuzugängen ist natürlich Rückkehrer Mathias „Matze“ Riedel, der mit viel Erfahrung aus der zweiten Liga eine eindrucksvolle Verstärkung ist und dem Team aus dem Rückraum ganz neue Möglichkeiten und Shooter Qualitäten hinzufügen wird. Des Weiteren verstärkt Yannick Cesar, der vom TuS Schutterwald und damit von einem zukünftigen Ligakonkurrenten kommt, den HSG Rückraum. Er ist dort variabel einsetzbar und kann ebenfalls auf Erfahrung aus der höheren Spielklasse zurückgreifen. Aus der Landesliga Nord kommt Fabrice Maier, der die Linke Außenbahn bespielen wird und sich bis jetzt durch seine Dynamik und Variabilität auszeichnen konnte.

Nicht ganz neu, sondern eher ein alter Bekannter in Freiburg Mitte ist Moritz Fassbinder, der nach seiner Unterstützung in den letzten beide Jahren beschlossen hat Handball wieder zur Sportart Nummer 1 zu machen und wieder voll anzugreifen. Für etwas familiären Flair und Brüderpower wird ab nächster Saison Andi Motz am Kreis sorgen, der seinem Bruder Tobi aus Ringsheim zur HSG folgte. Sowie die Brüder Yannick (Tor) und Niklas (Rückraum) Ahrens, die zwar in erster Linie die neue Freiburger A Jugend stützen sollen, aber auch schon bei den Herren mittrainieren.

Die Zeichen stehen also gut und die Freiburger scheinen für die bevorstehende Spielzeit gewappnet.

HSG Freiburg

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