Nach nur einem Spiel nun eine mindestens fünfwöchige Spielpause: Die Landesliga-Handballer der SG Gutach/Wolfach mit Trainer Frank Sepp in der Halbzeit bei der Niederlage in Steißlingen. ©Verein
Nach nur einem Spiel nun eine mindestens fünfwöchige Spielpause: Die Landesliga-Handballer der SG Gutach/Wolfach mit Trainer Frank Sepp in der Halbzeit bei der Niederlage in Steißlingen. ©Verein Wegen steigender Infektionszahlen sind Unsicherheit und Verantwortung zu groß aus Sicht der Leitung der Spielgemeinschaft. Bis einschließlich 29. November pausieren Frauen und Männer in Landesliga.

Eine leidenschaftliche und kämpferische Mannschaftsleistung war es, die den Männern aus Mimmenhausen die beiden Punkte einbrachte. Dies spiegelt sich auch auf dem Spielberichtsbogen wieder. Jeder Spieler konnte sich als Torschütze eintragen. Aus dem Kollektiv herauszuheben sind allerdings Alex Baur, Markus Allgaier sowie das Torhüterduo. Gerade diese Spieler konnten in den heißen Phasen des Spiels, durch starke Einzelaktionen die Mannschaft aus St. Georgen etwas mehr auf Abstand halten.

Nach der ungewollten Spielpause am vergangenen Wochenende müssen die Herren 1 der SG Schenkenzell-Schiltach zur ungewohnten Anwurfzeit um 14:15 Uhr am Sonntag zum TuS  Steißlingen II zum ersten Auswärtsspiel fahren.

Immer mehr Diskussionsstoff liefern die coronalen Begleitumstände dieser Handball-Saison: Jochen Kilguß, Trainer der SG Schenkenzell/Schiltach, hier mit Matthias Süßer (von links), Co-Trainer Marian Thau und Nico Harter, musste sich testen lassen, das Ergebnis fiel negativ aus, kam aber zu spät, um die Spielabsage gegen die SG Allensbach zu vermeiden. ©Marc Faltin
Immer mehr Diskussionsstoff liefern die coronalen Begleitumstände dieser Handball-Saison: Jochen Kilguß, Trainer der SG Schenkenzell/Schiltach, hier mit Matthias Süßer (von links), Co-Trainer Marian Thau und Nico Harter, musste sich testen lassen, das Ergebnis fiel negativ aus, kam aber zu spät, um die Spielabsage gegen die SG Allensbach zu vermeiden. ©Marc Faltin Nicht nur hinter vorgehaltener desinfizierter Hand mehren sich die Stimmen, dass selbst diese verkürzte Saison im Amateur-Handball wohl kaum zu Ende gespielt werden dürfte.

Überragend: Max Kaufmann (rechts) erzielt eines seiner sieben Tore für die SG S/S gegen St. Georgen. ©Marc Faltin
Überragend: Max Kaufmann (rechts) erzielt eines seiner sieben Tore für die SG S/S gegen St. Georgen. ©Marc Faltin In ihrem ersten Spiel in der Staffel 1 der Landesliga Süd gelang den Handballern der SG Schenkenzell/Schiltach am Sonntagabend gegen den TV St. Georgen ein 26:23 (11:9) und damit „ein toller Start“, so Trainer Jochen Kilguß.

Szene aus der Partie zwischen der SG Waldkirch/Denzlingen und den Handball Löwen Heitersheim. ©Verein
Szene aus der Partie zwischen der SG Waldkirch/Denzlingen und den Handball Löwen Heitersheim. ©Verein

Die Handball Löwen Heitersheim kassieren beim 36:26 (16:10) gegen die SG Waldkirch/Denzlingen die dritte Niederlage in Folge.

„Wenn du nur 19 Gegentore bekommst, musst du eigentlich gewinnen“, so war eigentlich die einhellige Meinung nach dem letzten Heimspiel der Todtnauer Landesliga-Herren gegen die Südbadenliga-Reserve der Handball Union Freiburg.

Anders als am vergangenen Wochenende, als man die Favoritenrolle den Gästen aus St. Georgen zuweisen konnte, sieht die Rollenverteilung beim weiteren Heimspiel am Samstagsbend anders herum aus: Nach der tollen Leistung und dem verdienten Erfolg im Derby ist die Heimmannschaft dieses mal Favorit gegen den Aufsteiger vom Bezirk Bodensee SG Allensbach/Dettingen-Wallhausen.

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