Drittligist VfL Pfullingen muss nach dem Derbysieg in der zweiten Qualifikationsrunde am kommenden Sonntag um 17 Uhr bei der SG Nußloch antreten, die in der ersten Runde ein Freilos hatte.


Nur zu Beginn der Partie war das Team, das an diesem Abend von Steffen Hepperle gecoacht wurde, in der Rolle des Jägers. Nachdem in der 15. Minute Till Fernow auf die Platte kam, begann der VfL nach und nach, das Spiel zu bestimmen. Dennoch sollte es bis zur 24. Minute dauern, ehe Lennard Müller das Team aus der Echazstadt erstmals in Führung brachte. Bis zur Pause wurde die Führung auf zwei Tore (16:18) ausgebaut.

Auch nach der Pause zeigte das Hepperle-Team mehr Siegeswillen, baute den Vorsprung durch einen Blitzstart innerhalb von 80 Sekunden auf vier Tore aus. So war dann auch in der 40. Minute Lukas List mit dem 20:24 ein absolut schön aussehender Treffer gelungen. Dennoch ließ man in der Folge die Gastgeber in der nicht gut besuchten Egelsee-Sporthalle bis zur 46. Minute wieder auf 25:26 herankommen. Erneut List und Till Fernow brachten den VfL aber wieder zurück auf die Siegerstraße. Am Ende gewann der VfL mit 33:35. Acht Treffer hierzu steuerte Lukas List bei, der ein starkes Spiel zeigte, Niklas Roth erzielte sieben Treffer. Sege

Qualifikation DHB-Pokal: TSV Neuhausen – VfL Pfullingen 33:35 (16:18)

So spielte der VfL:
Daniel Schlipphak, David Wittlinger 1, Marc Breckel 5, Robin Keupp 1, Niklas Roth 7, Micha Thiemann 1/1, Paul Prinz 4, Till Fernow 1, Christian Jabot 3, Lennard Müller 3, Maximilian Hertwig 1, Lukas List 8.

TSV Neuhausen/Filder  VfL Pfullingen

Zum Seitenanfang