Am Ende gingen dem ETSV einfach die Körner aus. Dementsprechend fiel die Niederlage dann mit drei Toren zu hoch aus, was nichts daran ändert dass man auf dem gezeigten aufbauen kann.


Den besseren Start in die Partie erwischte der Gast aus Nonnenweier. Schnell gingen sie mit 1:4 in Front. Dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel und in den Folgeminuten die Offenburger aufschließen konnten, lag auch am gut aufgelegten Schlussmann Christopher Seibel, der einige Bälle entschärfte.

Beim 5:5 Mitte der ersten Halbzeit gelang erstmals wieder der Ausgleich, doch immer wenn die gelbblauen ausglichen gelang es der Welle-Sieben wieder vorzulegen. Somit rannten die Hausherren stetig einem Rückstand hinterher. Auch nach Wiederanpfiff waren die Schwanauer stets in Front.

Mit zunehmender Spielzeit schwanden dann die Kräfte mehr und mehr bei den Gastgebern, was sich in technischen Fehlern sowie schlechten Torabschlüssen widerspiegelte. Die vorentscheidende Phase war zwölf Minuten vor Spielende, als Offenburg die Überzahl nicht zum Ausgleich nutzte und Nonnenweier fortan uneinholbar davon zog.

Für den ETSV: Christopher Seibel; David Lingenfelder (1/1), Werner Echle (2), Tobias Karch, Simon Bönte (2), Florian Brodowsky (4), Christian Liebert (5), Marcel Späth (2), Timo Martens (5)

Für den TuS Nonnenweier: Niklas Haag (n.e.), Peter Nippes; Dominik Oberle (8/2), Simon Frenk (3), Mika Schätzle (4), Jan Dietsche (2), Jannik Stahl (4), Robin Ziegler (2), Jonas Mattes (4), Dominik Rubin, Jan-Lucas Schaller, Björn Breithaupt (n.e.).

ETSV Offenburg  TuS Nonnenweier

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