Es war eine klare Sache für die Zebra-Damen, die gegen einen Gegner, der nur mit 7 Feldspielerinnen angereist war.


Allerdings zeigte sich TuS-Trainer Tobias Buchholz trotz des hohen Sieges nicht ganz zufrieden. Zwar bestimmten seine Mädels das Spiel vor allem in der ersten Halbzeit, versäumte jedoch durch zu viele eigene Fehler eine höhere Pausenführung. Etwas enttäuschender fand Buchholz jedoch das Abschneiden im zweiten Durchgang.

Da passte sich sein Team den Gästen an und bekam vor allem in der Abwehr mit 15 Toren zu viele Gegentreffer, "das war "Lari-Fari", das habe ich so nicht gewollt, Ziel war es 60 Minuten konzentriert zu spielen". Gegen das dezimierte Gäste-Team hätte man durchaus mehr herausholen müssen. Dennoch bleibt die Freude über einen sichern Heim-Erfolg bei dem Ottenheim endlich wieder mit einen fast kompletten Kader auflaufen konnte.

Positiv für Buchholz war die Tatsache, dass er viel durchwechseln konnte und sich alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintrugen. Letztlich ist das Team durch die immer wechselnden Aufstellungen sicherlich noch nicht richtig eingespielt, das soll sich in den kommenden Partien nach Buchholz Willen noch ändern, "dann können wir hoffentlich den Tempohandball spielen, den ich mir vorstelle".

Spielfilm: 2:0, 4:1, 8:2, 10:4, 14:7 - 18:8, 18:10, 20:12, 23:13, 24:16, 28:18, 31:22.

TuS Ottenheim: Frenk, Geppert; Weber 1, Günther 4, Sa. Gerhlein 4/2, Se. Gehrlein 1, Baumann 5/3, Karl 7, Quennet 3, Hoppen 2, Svoboda 1, Müller 3.

TuS Ottenheim  BSV Phönix Sinzheim

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