In einem spannenden (wenn auch nicht hochklassigen) Südbadenliga-Spiel konnten wir insbesondere aufgrund eines großen Kampfgeistes zum Ende der Partie die beiden Punkte vom Oberrhein mit nach Hause nehmen.

Die Partie begann für die Federbach-Mädels ein wenig zäh.

Entgegen dem zuerst einmal deutlich aussehenden Resultat können wir mit der gezeigten Leistung beim Klassenprimus zufrieden sein.

Nach der langen Winterpause von 2 Monaten für unsere A-Mädels ging es diesen Samstag darum sich gegen die SG Meißenheim/Nonnenweier zu behaupten.



Auch das Rückspiel mit einem abermals knappem Ergebnis (26:24) konnten die C2-Mädchen leider nicht für sich entscheiden.

Gleich in den ersten drei Minuten legten die Gegner mit einer 2:0 Führung vor, aber mit dem bisher schon dritten 7m-Treffer in der sechsten Minute von Lena Hochstuhl gelang dann der Ausgleich zum 4:4. Dieser Erfolg hielt allerdings nicht lange an, und so lag unsere SG in der fünfzehnten Minute mit vier Toren hinten und nahm dann eine Auszeit. In den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte stabilisierte sich die Abwehr mehr und mehr und so ging es mit einem erkämpften 11:11 in die Halbzeit.

Die ersten beiden Tore in der zweiten Hälfte wurden von Sofia Held und Lisa Altmann erzielt und die Mädels lagen mit zwei Toren in Führung. Aber schon vier Minuten später wendete sich der Spieß, Sandweier wurde immer stärker und lag nun folgerichtig mit zwei Treffern vorne. Unsere SG nahm die zweite Auszeit, der Rückstand vergrößerte sich auf fünf Tore. Und nachdem Maria Olhausen auch noch eine 2-min Strafe erhielt, schien es zunächst aussichtslos. Auch das nächste Tor von Jana Zeller war noch lange von einem Ausgleich entfernt und durch viele Ballverluste und mangelnder Konzentration unsererseits gelang Sandweier in der 43. Minute eine 8-Tore Führung. Die letzten sieben Minuten aber gab unsere C2 nochmal richtig Vollgas. In der offenen Deckung holte man Tor um Tor auf. 50 Sekunden vor Schluss gab es noch ein letztes Tor durch Lena Hochstuhl und somit endete das Spiel wenig später leider mit 26:24 für die Gegner.

Auch wenn die Mädels nicht gewonnen haben, können sie stolz auf sich sein, denn sie haben gekämpft, um jeden Ball gefighted und somit garantiert keinen schlechten Eindruck hinterlassen, denn sie haben gezeigt, dass sie richtig Handball spielen können. Nun müssen wir es schaffen, unsere teilweise richtig gute Leistung auch mal über ein gesamtes Spiel zu zeigen und nicht immer so extrem schwankend und nur phasenweise. Denn das war in Sandweier direkt nach der Halbzeit genau diese schwache Leistung, die uns am Ende den Sieg gekostet hat.

SG Baden-Baden/Sandweier – SG Kappelwindeck/Steinbach II 26:24 (11:11)
SG Kappelwindeck/Steinbach: Madeleine Fuchs (Tor), Fiona Kern (Tor), Sorija Vong (2 Tore), Lisa Altmann (1), Lena Hochstuhl (8/8), Emely Horn, Johanna Olhausen (1), Sofia Held (2), Jana Zeller (3), Nina Straßburger (4), Maria Olhausen (1), Johanna Bertele (2); Trainerteam: Sarah Daul und Janina Huber.

SG Baden-Baden/Sandweier  SG Kappelwindeck/Steinbach

 Mit Spannung wurde die Partie gegen das derzeit sicherlich stärkste Team der Südbadenliga aus Maulburg/Steinen erwartet.

Nach dem schwierigen Start in das Rückspiel der weiblichen C1 Jugend lag die Mannschaft um Sandro Ullrich und Michael Höll nach 7 Minuten erstmals mit 5:2 hinten.

Obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten, konnte das Team insbesondere in der Abwehr eine richtig gute Mannschaftsleistung abrufen.

Im Gegensatz zum Spiel gegen K/S 2 aus der Vorwoche, taten sich anfangs beide Teams mit dem Erzielen von Toren schwerer.

Qualirunde ohne Verlustpunkte abgeschlossen.

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